Projektwoche am Kopernikus-Gymnasium brachte Schülerinnen und Schülern viele Erkenntnisse...
Am 7.10.2011 endete die Tierschutz-Projektwoche am Kopernikus-Gymnasium in Rheine und Podencorosa e.V. wurde auf Initiative der
Schüler eingeladen, um seine Tierschutzarbeit einmal vorzustellen!
Dirk Vinkemöller und Elke Werner waren sehr beeindruckt über das große
Interesse der Schüler und konnten gemeinsam mit dem Leiter der Projektarbeit, Herrn Stegemann noch einiges über die regionale und europäische Tierschutzarbeit hinzufügen.
Begleitet wurden sie von RON, der so zum Star auf dem Schulhof wurde.
Zur Zeit renoviert Podencorosa e.V. das ehemalige "Tierhotel Jäger" in Tecklenburg und
will dort eine Hunde/-Tierpension
betreiben...der Eröffnungszeitpunkt und weitere Infos werden in Kürze bekannt gegeben.
Am 24.09. hatten viele Helfer des Vereins alle Hände voll zu tun und unterstützten das neue Projekt tatkräftig....
Liane Klinger freut sich auf ihre neue Aufgabe
bei Podencorosa e.V. und wird die Tierpension
für den Verein führen.
Mit den Gewinnen der Pension soll die Tierschutzarbeit von Podencorosa e.V. zu 100% unterstützt werden.
Als es um 11Uhr -zu Beginn des Festes- wie aus Eimern regnete,
da wußte niemand, dass doch noch so viele Gäste eintreffen werden.
Am Ende des Tages bewiesen alle Podencorosa-Freunde wieder
großes Interesse an der Veranstaltung und ca. 300 Gäste konnten
auf dem Hundeschutzhof verzeichnet werden.
Wir danken allen Gästen für dieses große Interesse an unserer
Tierschutzarbeit und hatten dies an so einem Regentag nicht unbedingt er-
wartet.
Der Erlös aus Tombola, Grill-Kaffee-Kuchen-Pommes-Verkauf geht auf das
Konto unserer 3 medizinischen Notfälle
(Rina, Tristan und Rosemarie und
anstehendem Notfall DICK)!
Allen Spendern großen Dank für diesen Einsatz!
Auch möchten wir den tapferen Helferinnen und Helfern danken, die
so fleissig im Vorfeld dieses Fest vorbereiteten und/oder am Tag selbst
aktiv unterstützten.
Ebenfalls großen Dank für die Unterstützung von
-Nothunde La Mancha
-Dogs and Friends
-Helfer für Tiere in Not
-Hundehilfe Russland
-Lichtblick für 4 Pfoten
-Hundehilfe ohne Grenzen
-Grobys Futterkiste
-Inge Nouschut
-Heike und Andrea
-Frisbee, Tricks und Köpfchen
-Dean, Vera und Afrika
-Nicole und Dennis
-allen Händlern und Spendern für die Tombola-Preise
Neben Spiel, Spass und Shopping war auch wieder die große Tombola
ein Erfolg und die Hunde konnte sich beim Hunderennen so richtig
austoben.
In der Hoffnung auf besseres Wetter im nächsten Jahr, freuen wir uns
auf das Sommerfest 2012, möchten aber auf den anstehenden Weih-
nachtsmarkt in diesem Jahr hinweisen. Der Termin wird noch
bekannt gegeben.
WILLY WUTZ
....jetzt hat der arme Kerl einen Namen, einen weichen Schlafplatz,
sorgende Hände und einen gefüllten Bauch!
Willy Wutz wurde am 06.08.11 von uns aus sehr schlechter
Haltung im Osnabrücker Raum mit einigen Katzen geholt...verwahrlost, verfilzt, abgemagert, aber vor allem unterwürfig-
mit großer Angst vor Menschen...zeigt sich der noch sehr junge Rüde
traumatisiert.
Willy wird jetzt auf dem Hundeschutzhof gepäppelt und muß erst Ver-
trauen zu Menschen aufbauen, bevor er in die Vermittlung geht.
NOTFALL bei der Hundehilfe Russland e.V.
Commerzbank AG
Filiale Aachen
39040013
Konto:123 542 300
Dieser Notnase wurde von seinem Besitzer in
St.Petersburg mit einem Schrotgewehr bewußt ins
Auge geschossen und zum Sterben in die Garage
gelegt.
Tierschützer konnten das arme Opfer retten und
nun sucht die Hundehilfe dringe
Fundhund
Fundhund am 02.05.2011
In Ibbenbüren wurde eine ältere Wuschel-Mix-Dame aufgelesen und dem Hundeschutzhof der Podencorosa übergeben. "Flecki" musste umfangreichen medizinischen Untersuchungen und Behandlungen unterzogen werden.
Kampf gegen die Massentötung rumänischer Straßenhunde!
Aktuelles
08.04.2011 1.Pflegestellentreffen auf dem Hundeschutzhof
Am Samstag trafen sich die Pflegestellen (Pflegefamilien) von
Podencorosa e.V. auf dem Hundeschutzhof für eine
Weiterbildung zum Thema "Mittelmeererkrankungen bei Hunden aus
Südeuropa".
Es referierte Frau Dr. Corinna Hinterding und stand den Fragen der
Pflegestellen Rede und Antwort.
Nach der Präsentation tauschten sich die Pflegestellen bei Kaffee und
Kuchen aus.
Abgerundet wurde dieses erste Treffen durch einen
sehr sonnigen Frühlingstag auf der Podencorosa.
Unser Notfall Teddy konnte vermittelt werden und durfte bereits in sein neues Zuhause einziehen! Wir danken allen Spendern und mitfühlenden Menschen für die Unterstützung!
Tierschutz und katholische Kirche!
Thema: Tierschutz und kath. Kirche!
Briefwechsel zwischen Maja Prinzessin von Hohenzollern- als
ETN-Botschafterin- und Pfarrer Wunderle:
Sehr geehrterPfarerWunderle,
herzlichen Dank für Ihre Reaktion auf die SWR Sendung „Unglaubliche Hundegeschichten“
in der ich zu Gast war.Es ist ja schön, wenn überhaupt mal jemand seitens der kath. Kirche
reagiert. Dass Sie enttäuscht sind über meine Äußerungen in Bezug auf die kath. Kirche und
den Papst, weil diese Tieren eine Seele abspricht und sie damit zu einer gefühllosen Sache
degradiert kann ich verstehen, denn diese erbärmliche Haltung der Kirche kostet Millionen
von Tieren das Leben.Und das ist in der Tat mehr als enttäuschend.Sie werfen mir vor die
gequälten Tiere zur „ Antikirchlichen Medienpropaganda auszunutzen“.
Bevor Sie mit solch wenig substanziellen Äußerungen, die eh hin nur als verzweifelter Versuch zur Ablenkung des eigentlichen Problems und als Mangel an Verantwortung gewertet werden können, kommen, sollten Sie sich vorab vielleicht mit nachfolgender Realität beschäftigen.Möglicher Weise kommen Sie dann zu dem Schluss, dass die Kath. Kirche selbst für ihre eigene
„Antikirchliche Propaganda“
sorgt und es dazu keineswegs der Mitwirkung ausstehender Personen bedarf:Es ist eine
Tatsache, dass insbesondere in Süd- und Osteuropa mit Tieren sehr grausam umgegangen wird.
Dabei handelt es sich nun einmal um kath./orth. Länder, dass werden Sie wohl nicht leugnen wollen. Wenn man sich auf die Suche nach den Ursachen begibt, trifft man neben, mangelender Bildung,
fehlenden Tierschutzgesetzen, falscher Erziehung auch auf den Glauben. Gerade in diesen
Ländern sind die Menschen oft sehr gläubig und die Kirche hat einen großen Einfluss. Wenn
diese Kirche nun den Menschen predigt, dass Tiere keine Seele hätten und der Mensch über sie
herrschen solle, dann liegt darin ein Hauptgrund für den Umgang mit Tieren. Und der ist in allen
kath./orth. Ländern oft verheerend.
Allein inRumänienwurden seit 2004 ca. 10 Millionen Straßenhunde bestialisch ermordet! Den Tanzbären reißen Ihre kath. Glaubensbrüder die Zehen und Zähne aus,
mit Nadeln stechen sie die Augen aus. InSpanienwerden jedes Jahr Millionen Hunde/Katzen in Tiertötungsstation z.T am lebendigen Leib verbrannt oder mit T61 vergast! Ca. 100 000 Galgos (Hunde) werden im kath. Spanien jedes Jahr an Bäumen aufgehängt! Samstags eine Tier massakrieren (Stierkampf) und Sonntags in die Kirche rennen. Kein Problem in der kath. Glaubensgemeinschaft. In Bulgariengibt es ein ähnliches Bild , Millionen von misshandelten und getöteten Straßenhunden- und Katzen. Gerade ging der Fall „Mima“ um die Welt, einer Hündin, der man alle! 4 Pfoten abgehackt hat!! Der Mann ließ sich dann für Geld mit dem armen Hund fotografieren. Es zu fürchten, dass dies Nachahmer findet..! Der arme Hunde lebt noch und ist indes in den Händen deutscher Tierschützer, die nun nach medizinischen Lösungen für das arme Tier suchen. Der Täter blieb ungestraft. In Italien, vor der Haustür des Papstes, laufen seit Monaten große Proteste gegen die staatlichen „Canili“, die Tierstationen. Zwar ist es in Italien ausnahmsweise verboten Tiere zu töten, aber man hält sich vieler Orts nicht daran. Es gibt Betreiberorganisationen für dieses „Canili“, die vom ital. Staat für jeden Hund, den sie dort aufnehmen 7-8 € bekommen. Mancher Orts sind 2000 Hunde in riesigen Schweinezuchtanlagen in engen Käfigen eingepfercht, ohne Licht und grausamen Bedingungen, da die die Betreiber (kath. Glaubensbrüder) ja riesig damit verdienen! Die Tiere verhungern sogar oft, weil man sie nicht füttert, sie werden trotzdem tot im Käfig liegen gelassen und weiter mitgezählt, es gibt ja reichlich Geld dafür..Auch in Italien töten Kinder unter 9 Jahren Hunde und Katzen…, weil man sie nicht entsprechend erzieht. InApullienwerden jährlich 100 000 Hunde ausgesetzt und sterben auf der Straße, weil sie überfahren werden, verhungern oder an Krankheit sterben. In Zypernwerden jedes Jahr tausende Hunde und Katzen mit „Lannate“ vergiftet. Mittlerweile wurde das Mittel, was öffentlich erhältlich war, verboten, aber es gibt andere Gift im freien Handel, die weiter benutz werden. Die Tiere sterben grausam über Stunden und Tage hinweg. Ein zypriotischer Student namens Panayiotis Kyriakou filmte sich kürzlich dabei, wie er einen Hund mit einem Topf kochendem Öl übergoss und dabei hysterisch lachte! Das Video stellte er bei You tube ein. Er wurde bis heute nicht bestraft. Ebenso gibt es Videos wo man Katzen Silvesterkarcher in Ohren und Po steckt und sie dann explodieren sieht..
In Ungarn und Polenfloriert eine unsäglicher Welpenhandel durch die Hundemafia. Sogenannte „Wühltischwelpen“ werden dort von Hundevermehrern, die Hündinnen als Zuchtmaschinen missbrauchen, zu Dumpingpreisen und viel zu jung angeboten. Ab 20 € kann man einen Rassewelpen kaufen. Die armen Tiere sind oft nur 2-3 Wochen alt und viel zu früh der Mutter entrissen. In Drahtkäfigen zusammengepfercht werden sie auf Märkten angeboten, frieren bei eisigen Temperaturen und sterben oft nach kurzer Zeit. Auch in großen Zoogeschäften wie in Belgien werden diese Tiere angeboten und die Geschäfte verdienen am Zwischenhandel, aber vor allem am Leid der Tiere mit.
Allein in Ungarn wurden 2008 vom Flughafen Budapest fery Hegy mehr als 10 000 Welpen verschickt.Sie verwehren sich gegen meine Vorwürfe an die kath. Kirche und den Papst und behaupten dieser hätte mehrfach zur Bewahrung der Schöpfung aufgefordert. Es stellt sich hier nur die Frage , ob der Papst die Tiere zur Schöpfung überhaupt dazu zählt! Dazu hat er sich nämlich nie bekannt und genau deshalb fordern wir ihn dazu auf, Tiere als Teil der Schöpfung ausdrücklich zu erwähnen und anzuerkennen!Angesichts der oben geschilderten schlimmen Situation der Tiere in kath./orth. Ländern, frage ich Sie, warum dann das Leid der Tiere dort so groß ist, wenn der Papst sich doch angeblich einsetzt??? Angesichts dieser leidvollen Tatsachen und Millionen getöteter und gequälter Tiere in den kath./orth. Ländern stellen wir uns die berechtigte Frage:WO IST DER PAPST, wenn dort Millionen Tiere getötet werden??? WO FORDERT ER SEINE GLAUBENSANHÄNGER BEI BESUCHEN/ KIRCHENTAGEN AUF; TIERE ALS TEIL DER SCHÖPFUNG ZU REPEKTIEREN??? WO UND WANN HAT DER PAPST JE BESTÄTIGT; DASS TIERE EINE SEELE HABEN? Es wäre schön, wenn Sie mir hierzu entsprechende Belege unterbreiten könnten.Sie werfen mir „flache Äußerungen“ in Bezug auf den Papst und die kath. Kirche vor. Dann schildere ich Ihnen gern unsere Bemühungen und die Reaktionen der kath. Kirche.Entscheiden Sie dann selbst , wer „flache Äußerungen „ abgibt.. :Wir haben ganz konkret alle 16 Bistümer in Deutschland mit der Bitte um Stellungnahme zu Tieren in der kath.Kirche und Kooperation im Bereich Tierschutz angeschrieben, leider waren die Reaktionen ernüchternd bzw. es erfolgte erst gar keine Antwort und es ergab sich daraus nicht einziger positiver Ansatzpunkt zur Kooperation oder ein Bekenntnis der Katholischen Kirche zu Tieren oder deren Schutz.16 katholische Bistümer und deren Bischöfe /Erzbischöfe, die regelmäßig im Vatikan verkehren, in Deutschland hatten kein Interesse am Thema Tiere, Tierschutz oder sich zu Tieren zu bekennen.Ferner haben wir ganz konkret den Papst, also den „Heiligen Vater“ (= Oberhaupt des Vatikans) angeschrieben und ihn auf die schlimme Situation der Tiere in katholisch/orthodoxen Ländern hingewiesen und ihn gebeten dazu Stellung zu nehmen und sich dazu zu bekennen, dass Tiere eine Seele haben und so den Tieren zu helfen. Leider ohne Erfolg.Dass ein deutscher Papst, der hier eine andere Kultur im Umgang mit Tieren kennengelernt haben sollte und er im VATIKAN in Italien lebt, wo quasi vor seiner Haustür derzeit ca. 550 000 Hunde in grausamen „Canili“ kaserniert sind und zu tote gequält werden und der dazu nichts sagt und diesen Geschöpfen trotz vieler Bitten nicht helfen will, der sich nicht mit einem Satz dazu äußern möchte, dass Tiere Teil der Schöpfung sind und eine Seele haben - das ist in der Tat trauriger Stoff für die Boulevard-Presse. Ebenso habe ich ganz konkret auf dem ersten Kirchentag „Mensch & Tier“ 27-29. 08.2010 in Dortmund , der von der evangelischen Kirche initiiert(WO WAR DIE KATHOLISCHE KIRCHE??)wurde, Vorträge über die Situation der Tiere in katholisch/orthodoxen Ländern gehalten und den Papst und die katholische Kirche aufgefordert, sich dazu zu bekennen, dass Tiere Teil der Schöpfung sind und eine Seele haben. Dies wurde auch durch internationale TV Teams in 17 Länder berichtet, genau wie die vielen Reden und Bitten der anderen Redner/innen über die grausame Situation der Tiere und ihre Rolle in der kath. Kirche.Leider erfolgte auch hier keinerlei positive Reaktion der katholischen Kirche. Auch den Bruder des Papstes, Prof. Dr. Georg Ratzinger, der auch im VATIKAN verkehrt, schrieben wir ganz konkret an, mit der Bitte sich für ein Bekenntnis zu den Tieren und ihren Schutz beim Heiligen Vater einzusetzen. Dieser schrieb uns ganz konkret, „dass er generell keine Briefe an seinen Bruder, den Papst weitergibt und dass sich viele Menschen so sowieso nicht an die die Ermahnungen des Papstes hielten.“Also auch hier keine Hilfe für Tiere, kein Bekenntnis zu Tieren, sondern die klare Abfuhr noch nicht einmal einen dringenden Brief für die Sache der Tiere weiterzugeben.
Tiere interessieren die kath. Kirche nicht.P.Eberhard v. Gemmingen vom RADIO VATIKAN schrieben wir auch und er antwortete: „Die Kirche tut viel für die Gewissensbildung der Menschen, damit sie die Schöpfung respektieren.Das ist ihre Aufgabe, NICHT der Tierschutz im strengen Sinn.“
Also auch wieder die klare Absage an die Tiere, die NICHT zur Aufgabe der katholischen Kirche sollen und somit keinen Platz in ihr haben. In einem weiteren Schreiben zementiert P.Eberhard v.Gemmingen vom RADIO VATIKAN diese Absage der kath. Kirche an die Tiere noch einmal ganz konkret , in dem er auf eine erneute dringliche Bitte, sich endlich zu Tieren als Teil der Schöpfung mit Seele zu bekennen und sie aus ihrer schlimmen Lage in den kath./orhod. Ländern zu retten, wie folgt antwortete:„Besten Dank für die Zusendung, die Thematik der Tiere ist zu weit entfernt vom Radio Vatikan und den ZENTRALEN AUFGABEN des VATIKANS. Ich kann Ihnen nicht helfen. Nehmen Sie Ihre Unterlagen bitte anbei zurück.“ Tiere haben in der katholischen Kirche keinen Platz .
Diese Erkenntnis ist real und sie kostet Millionen von Tieren in kath./orth. Ländern das Leben.Wenn der Papst die Tiere in seine Predigten einbeziehen , sie als Lebewesen mit Seele und Teil der Schöpfung anerkennen würde und dies seinen Priestern als Botschaft auf den Weg geben würde, dann könnte er nachhaltig im Umgang mit Tieren in den besagten Ländern etwas verändern und Millionen Tieren das Leben retten.Wenn er wollte.Wer zusieht und schweigt, macht sich zum Mittäter. Gern übersende ich Ihnen die zahlreichen Zusendungen von Menschen, die sie Sendung ebenfalls gesehen haben und aus besagten Gründen/Umgang mit Tieren aus der kath. Kirche ausgetreten sind.
Mit freundlichen Grüßen Maja Prinzessin von Hohenzollern Botschafterin des ETN e.V.
Aktuelles
PFLEGEFAMILIEN gesucht!!
Wir suchen ständig weitere Pflegefamilien für unsere
Tierschutzhunde!!
Weitere Infos unter: 05453-966332
Auch wir möchten ein Zuhause!!! Herrenlose Strassenkatze mitten in Europa!
Ausgesetzter Hund in Rußland mit riesigem Tumor! Er konnte erfolgreich operiert werden und hat ein
Zuhause gefunden! Nur durch den Einsatz einiger Tierschützer hat er es geschafft.....